Das Projekt
Das imposante denkmalgeschützte Gebäude mit insgesamt 7.500 m² Büromietfläche findet seinen Ursprung in der Generaldirektion der badischen Staatseisenbahn und wurde zwischen 1870 und 1874 im Stile der Neorenaissance errichtet. Nach einer umfassenden ressourcenschonenden Bestandsrevitalisierung sowie Umsetzung eines ökologisch nachhaltigen ESG-Konzepts wird das Objekt langfristig durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und die Gerichts- und Bewährungshilfe genutzt.
Verantwortung unter einem Dach – für das Land Baden-Württemberg
Mit dem Palais Friedrich entsteht ein Arbeitsort, der öffentliche Aufgaben mit architektonischer Substanz verbindet. Die künftige Hauptnutzerin – die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – erhält in zentraler Lage rund 6.500 m² hochwertig modernisierter Büroflächen. Klarheit im Raum, Haltung in der Nutzung – ein Ort, der Vertrauen stiftet und Kontinuität ermöglicht.
Denkmal trifft Zukunft – Substanz wird Perspektive
Das unter Denkmalschutz stehende Palais Friedrich in der Lammstraße 19 ist Ausdruck baukultureller Beständigkeit. Die behutsame Sanierung erhält nicht nur die Fassadenstruktur aus der Gründerzeit, sondern führt das Gebäude energetisch in die Gegenwart. Das neue Dachgeschoss erweitert das Haus um offene, lichtdurchflutete Büroflächen – ein Brückenschlag zwischen Geschichte und Arbeitswelt von morgen.